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So erstellen Sie ein sicheres Passwort: vollständige Anleitung

Was macht ein Passwort sicher, warum Math.random() unsicher ist, wie man Passwörter speichert und welche Best Practices für die Passwortsicherheit im Jahr 2026 gelten.

Veröffentlicht 23. Februar 2026·Zeit zum Lesen: 8 min

Was macht ein Passwort sicher?

Ein sicheres Passwort sollte sein:

1. Lang – mindestens 12 Zeichen, idealerweise 16+

2. Zufällig – keine Wörter, Geburtsdaten, Namen

3. Einzigartig – für jeden Dienst unterschiedlich

4. Kompliziert – Buchstaben + Zahlen + Sonderzeichen

Mathematik der Sicherheit

Anzahl möglicher Kombinationen = alphabet_size^length

PasswortAlphabetSuchzeit
---------
`1234`10sofort
`Passwort`26Sekunden
`P@ssw0rd`72Uhr
`Xk9#mQ2$nLp5`9510.000 Jahre
32 zufällige Symbole95Ewigkeit

Warum ist Math.random() unsicher?

JavaScript „Math.random()“ ist ein Pseudozufallsgenerator. Sein Ablauf ist vorhersehbar.

„Javascript

// ❌ Unsicher – vorhersehbar

Math.random().toString(36).slice(2);

// ✅ Sicher – kryptografische Zufälligkeit

const array = new Uint8Array(32);

crypto.getRandomValues(array);

Unser Passwortgenerator verwendet „crypto.getRandomValues()“ – den einzig richtigen Ansatz.

Wo werden Passwörter gespeichert?

- ✅ Passwort-Manager (Bitwarden, 1Password, KeePass)

- ❌ Textdatei

- ❌ Notizen auf Ihrem Telefon

- ❌ Browser ohne Master-Passwort

Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Selbst das komplexeste Passwort kann durchgesickert sein. 2FA fügt eine zweite Schutzschicht hinzu. Verwendung:

- TOTP-Anwendungen (Google Authenticator, Authy)

- Hardwareschlüssel (YubiKey)

Generieren Sie ein starkes Passwort – kryptografische Zufälligkeit, ohne Daten an den Server zu übertragen.

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