BilderOptimierungwebpSEOLeistung

So komprimieren Sie Fotos ohne Qualitätsverlust

Eine praktische Anleitung zur Bildkomprimierung für das Web. Was ist der Unterschied zwischen JPEG, PNG und WebP, welche Qualität ist zu wählen und warum ist die Dateigröße für SEO wichtig?

Veröffentlicht 23. Februar 2026·Zeit zum Lesen: 8 min

Warum ist es wichtig, Bilder zu komprimieren?

Bilder sind der Hauptgrund für langsame Websites. Laut Google verlassen 53 % der Nutzer eine Website, wenn das Laden länger als 3 Sekunden dauert. Die Optimierung von Bildern wirkt sich direkt auf Folgendes aus:

- Core Web Vitals (LCP – Largest Contentful Paint)

- SEO-Bewertung (Geschwindigkeit ist ein Rankingfaktor)

- Conversion (schnelle Seiten = mehr Verkäufe)

JPEG vs. PNG vs. WebP

FormatierenKomprimierungTransparenzBesser für
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**JPEG**Verlustbehaftet (mit Verlusten)Fotos, realistische Bilder
**PNG**VerlustfreiLogos, Screenshots, Texte
**WebP**Verlustbehaftet + verlustfreiAlles – 25–35 % weniger JPEG

Empfohlene Qualitätseinstellungen

Fotos für soziale Netzwerke: JPEG 80-85 %, 1200 Pixel

Banner auf der Website: WebP 80 %, Originalgröße

Symbole und Logos: PNG (verlustfrei)

OG-Bilder: JPEG 85 %, 1200×630 Pixel

Produktfotos: WebP 85 %, 800 Pixel

80/20-Regel für JPEG-Qualität

Bei 100 % Qualität ist der Unterschied zu 85 % für das Auge nicht wahrnehmbar, aber die Dateigröße ist drei- bis viermal kleiner.

- 100 % = 1,2 MB - sinnlos

- 85 % = 380 KB - gute Balance

- 70 % = 180 KB – aggressive Komprimierung

- 50 % = 90 KB – auffällige Artefakte

Werkzeuge

Unser Image Compressor funktioniert direkt im Browser – Ihre Fotos werden nicht an den Server übertragen. 100 % privat.

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